Archiv fuer February, 2009
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Erstellt von Running Twin Marek am 26.02.2009 in der Kategorie News |
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Ja, es kann keiner mehr hören und sehen, wann hat das ein Ende? Heute abend habe ich noch eine abendliche Runde eingelegt. Als ich vor die Tür trat, wollte ich schon wieder kehrt machen und hochgehen. Ich rang mich durch und joggte los. Leichter Nieselregen zu Beginn. Die ersten Kilometer hatte ich noch Spaß. Dann aber wurde der Regen stärker. Fieser Seitenwind kam auch noch dazu. Ich muss zugeben, Spaß hatte ich nicht mehr. Ich kämpfte mich durch und kam ziemlich nass zuhause an. Meine rechte Hand war dann eingefroren. Warum habe ich eigentlich keine Regenklamotten? So, genug gejammert und gemeckert. Der Frühling kommt ja bald!
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Erstellt von Henrik am 26.02.2009 in der Kategorie News, Planung |
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Muss ja nicht gleich erwähnen, dass es um Urlaub geht. Wer arbeiten muss, übergeht diesen Eintrag einfach. Der ICE sprintet gerade mit 250 Km/h zurück nach Berlin (ja, ich arbeite unfreiwillig in der Finanzmetropole Frankfurt), und ich mache in meiner Heimat nur einen Tag Stop, bevor es in den Urlaub geht. Natürlich frage ich mich, wie ich die hart erarbeitete Grundlagenausdauer in den nächsten drei Woche konserviere. Denn kurz nach Rückkehr steht das erste Laufhighlight der Saison an. Zunächst geht es eine Woche Skifahren nach Sölden. Hier mache ich mir nicht allzu viel Sorgen ob der Faulheit. Die Erfahrung zeigt, dass die eine Woche sehr sportlich ausfallen wird. Ich werde zwar nicht laufen, aber die Ausdauer ist auf den kräftezehrenden Abfahrten schon gefordert. Ski Heil! Weiterlesen >>
Am Wochenende habe ich ausgesetzt mit Laufen, ich fühlte mich nicht in der Lage, eine ordentliche Runde auf die eisglatte Straße zu zaubern. Heute abend ging es wieder los und ich bin 11,5km in zügigem Tempo gelaufen. Glücklicherweise waren die Verhältnisse schwer in Ordnung, heute war es den ganzen Tag trocken und nicht rutschig. Für diese Woche habe ich noch zwei Einheiten geplant. Bin am ??berlegen, ob ich einmal wieder Intervalltraining einbaue. Aber ich glaube, Grundlagenausdauer ist momentan wichtiger. Meine neue 10km-Bestzeit habe ich ohnehin erst für den April geplant :-)
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Erstellt von Running Twin Marek am 22.02.2009 in der Kategorie News, Planung |
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Sechs Wochen sind es nur noch bis zum Frühjahrsklassiker am 05. April. Trotzdessen die Vorbereitung durch das anhaltende winterliche Wetter erschwert wird, freue ich mich schon auf den Lauf. Im letzten Jahr konnten wir beide persönliche Bestzeit laufen und vielleicht klappt es ja diesmal auch? Lt. SCC liegen derzeit bereits mehr als 12.000 Anmeldungen vor, 20% mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Könnte also wieder voll auf der Strecke werden. Zudem wird mit Sabrina Mockenhaupt eine der besten deutschen Langstrecklerinnen an den Start gehen. Da werden wir uns einfach dranhängen :-)
Angesichts des ekligen Matsch-Dreck-Wetters in Berlin habe ich kurzfristig umdisponiert und mich heute vormittag in das Fitnessstudio den Wellness- und Lifestyle-Club meines Vertrauens begeben, um ein paar Kilometer auf dem Laufband abzuspulen. Das habe ich schon Monate nicht mehr getan, weil ich ja fast immer draußen laufe. Die Stadt ist durch den Schneematsch aber dermaßen dreckig und nass, dass ich im Volkspark einen Pfützenlauf hätte unternehmen müssen – nein danke. Dann also Laufband. In Verkennung der Lage stellte ich die Entfernung auf “21,1 km” ein und startete mit 10 Km/h=6:00 min/km und 1% Steigung, schließlich soll es ja ähnlich schwer sein “wie draußen”. Schon nach 5 Kilometern kam mir der Lauf wie eine Ewigkeit vor. Trotz Musik und TV glotzt man automatisch ständig auf das Display und natürlich geht es so gut wie gar nicht voran. Nach 7,5 Km wurde mir warm. Nach 8 Km regelrecht heiß. Also Steigung schnell auf 0%, dann ging es besser. Trotzdem habe ich mich gequält und der grüne Balken wanderte nur allmählich auf die 50%-Marke. Nach 10 Km war mir klar, das wird nix heute. Uns so schleppte ich mich bis 12 Km mit 11,5 Km/h dahin, fuhr dann nochmal auf die Endgeschwindigkeit von 13 Km/h hoch, um dann bei 15 Km *lechz* den roten Knopf zu drücken. So richtig toll ging es mir nicht mehr. Also Indoor-Training auf dem Laufband muss echt nicht regelmäßig sein. Frühling bitte!
Eigentlich hatte ich mir für den heutigen Tag fest vorgenommen, auf die Piste zu gehen. Aber manchmal laufen die Dinge einfach nicht so, wie man es geplant hat. Das ungemütliche Wetter mit Regen und teils eisglatten Wegen trägt sicher auch seinen Teil dazu bei. Ich fühle mich heute erschöpft und müde und lasse die Session einfach sausen. Viel hätte ich heute eh nicht zustandebekommen (glaube ich). Neue Woche, neues (Lauf)glück!
Ich muss lange zurückdenken, wann ich das letzte Mal soviel Schnee gesehen habe. Heute hat es den ganzen Tag geschneit und bei meinem abendlichen Ausflug stampfte ich regelrecht durch die Schneemassen. Und es hat einen Riesenspaß gemacht! Durch den tiefen Schnee zu laufen ist natürlich auch ein wenig anstrengender, aber was solls. Ich fühle mich gut momentan und versuche, den Februar noch Grundlagenausdauer zu bolzen, bevor ich es dann im März etwas ruhiger angehen lassen werde. Mit meinen Handschuhen hatte ich heute auch überhaupt keine Probleme wie Henrik bei seinem Lauf gestern. Aber heute war es auch nicht ganz so kalt. Die Kälte hat aber auch ihre Vorteile: ich schwitze fast kaum nach solch einem Lauf.
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Erstellt von Henrik am 19.02.2009 in der Kategorie Laufen, Technik |
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Am 20.03.09 um 12:43 MEZ ist es soweit. Denn so langsam macht es auch mir keinen Spaß mehr, bei Minusgraden allein durch die Dunkelheit zu laufen. Wenn einen dann auch noch der iPod verlässt, weil der Akku leer ist, vergeht die Lust schnell. Gestern abend hatte ich wieder das Problem, dass die Adidas-Laufhandschuhe nichts gegen die eisige Temperatur ausrichten konnten. Nach einer halben Stunde weicht mir das Gefühl aus den Fingern. Umso böser sind die Schmerzen, sobald man wieder im Warmen ist, bahnt sich das Blut den Weg zurück in die Fingerkuppen. Da sieht man wieder: gutes Equipment ist viel wert, nur gibt es Laufhandschuhe, die gegen -7 Grad und Wind resistent sind?
Den Plänterwaldlauf, bei dem Marek schon mit Handschlag und Sektchen begrüßt wird, habe ich mir am Sonntag gespart (hab ja auch noch andere Termine). Dafür wollte ich lieber eine ruhige Runde am Anfang der Woche am Main drehen. Da ich es immer noch nicht geschafft habe, mal vernünftige Technik einzukaufen, habe ich erstmal einen neuen NikePlus-Sensor gekauft, da die Batterie des dritten(?) leergesaugt war. Blöd nur, dass der iPod nicht aufgeladen war und nach 10 Km ausging. Bei Nieselregen war das eine sehr einsame Runde von Sachsenhausen bis zur Schwanheimer Brücke, für die ich ca. 1:50h gebraucht habe. Die obligatorische P-Pause inbegriffen. Am Mittwoch geht es weiter, dann aber mit meinem Kollegen, und der läuft laaaaaaangsam.
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Erstellt von Running Twin Marek am 16.02.2009 in der Kategorie Kurioses |
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Beim Blick auf die Ergebnisliste vom Sonntag ist es mir erst auf den zweiten Blick aufgefallen: seit diesem Jahr starten wir in der Altersklasse M30. So schnell kann es gehen. Die Frage ist, ob es eher ein Vorteil oder Nachteil ist. Die M30 ist denke ich ähnlich stark besetzt wie auch die M20. Lassen wir uns überraschen, ob wir uns verbessern oder verschlechtern. Und dass, wo man noch nichtmal 30 geworden ist :-) Läufer der M30 – zieht euch warm an, wir kommen!
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Erstellt von Running Twin Marek am 15.02.2009 in der Kategorie Wettkampfbericht |
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Entspannt laufen, keine Zielzeit setzen, den Wettkampf als schnelleren Trainingslauf nutzen: diese Devisen habe ich heute beim Plänterwaldlauf versucht zu beherzigen. Und es hat sich wieder einmal gezeigt, dass diese Taktik einfach die beste ist. Kurzer Blick zurück: den Plänterwaldlauf habe ich mittlerweile ins Herz geschlossen, mit zwei Terminen im Jahr (Dezember und Februar) bietet er eine gute Möglichkeit, einen Wettkampf auch in der unwirtlichen Jahreszeit zu laufen. Die Auswahl besteht dabei aus 5, 10, 15 oder 20km Strecke. Für den ersten Wettkampf in 2009 habe ich mir bewußt 15km ausgesucht. Schnelle 10km so früh in der Saison? Das ging schon letztes Jahr gründlich daneben. Und die Entscheidung war goldrichtig. Trotz einer unruhigen Nacht und Stress am frühen Morgen kam ich pünktlich zur Strecke. Leichtes Schneetreiben, -3°. Ohne große Eile stellte ich mich hinten an und dann kam auch schon der Startschuß. Weiterlesen >>
Heute bin ich seit langem einmal wieder von meiner Arbeit nach Hause gelaufen. Nachdem ich am Sonntag einen etwas schnelleren Tempodauerlauf hingelegt hatte, dachte ich, dass ich irgendwann müde werden würde. Aber ich habe es ruhig angehen lassen und nicht aufs Tempo gedrückt. Am Ende habe ich für 15,4km ca. 01:22 benötigt, nur minimal mehr als bei den 17km am Wochenende. Sogar einigermaßen trocken noch angekommen, obwohl die Wettervorhersage keine guten Aussichten hatte. Sonntag habe ich mir den ersten Wettkampf für 2009 vorgenommen, dieses Mal werde ich im Plänterwald die 15km in Angriff nehmen. Ich sehe das eher als Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen und setze mir bewußt keine Zielzeit. Ohne Druck läuft es sich bekanntermaßen viel entspannter. Sollen die anderen doch rennen :-) Bisher bin ich bei meinen 3 Teilnahmen immer die 10km gelaufen (43:58, 45:34, 45:03), aber für schnelle 10km fühle ich mich noch nicht bereit. Außerdem muss ich schauen, dass ich gesund bleibe. Meine Family hat es nämlich schon wieder komplett erwischt.