Das Geheimnis ihres Erfolges…
Britta schrieb am 18.08.2009 um 21:59 in der Kategorie Trainingstagebuch | 9 Kommentare
… heute stand wieder Tempotraining auf meinem Trainingsplan. 15min Einlaufen, 10 Intervalle a 1min und 10min Auslaufen. Vorgegebene Zeit bei den Intervallen waren 5.45, welche mir zu langsam war… ich lief knapp eine Minute drunter.
ABER viel interessanter bei diesem Training war meine heutige Musikauswahl. Ich bat Marek neulich mir gescheite Musik auf meinen Ipod zu spielen. Ein erfolgreicher Läufer sollte ja einen guten Geschmack haben
. Beim eigentlich ruhigen Einlaufen dann auch passende Musik: Leningrad von Billy Joel und diverse Kuschelrock-Lieder … nicht wirklich motivierend. Doch es wurde nicht besser. Bei den folgenden Intervallen begleiteten mich dann: “Looking for Freedom” ; “Ich bin der Martin, ne?” ; “??ber den Wolken” ; “Mein Stern” ; … aber der absolute Höhepunkt waren: “Lebt denn der alte Holzmichel noch” und “Schnuffel-Hase” … Ich drückte schon bald panisch auf der “weiter” Taste meines Ipods, um zu dem nächsten Lied zu gelangen. Dann … auf einmal (allerdings erst beim Auslaufen) … hyyyyyper hyyyyyyyyper…
Ist das das Geheimnis der Running Twins? Schlager, Kuschelrock und Klingeltonlieder?




August 18th, 2009 at 22:05
Mist, du hast es rausgefunden
Jetzt mal nichts gegen Scooter, genau die richtige Mucke zum Laufen! Den Schnuffel habe ich auch raufgemacht? Zugegeben, das ist hart.
August 18th, 2009 at 22:13
Ich habe nix gegen Scooter gesagt… Es war das einzig vernünftige Lied heute… nur leider erst beim Auslaufen
Schnuffel war drauf und dann noch ein anderes Hasenlied. “Schniff, Schnaff, Schnuff, so heißt mein kleiner Hase, schniff schnaff schnuff, er wackelt mit der Nase” … Du scheinst Hasenfan zu sein
und ja: es war hart… vor meinem Ausdauer-Training morgen muss ich meinen Ipod erstmal aufräumen…
August 18th, 2009 at 22:50
Boah…das muss *wirklich* hart gewesen sein
Aber: was einen nicht umbringt, macht einen haerter
August 19th, 2009 at 10:03
Bei Florian Silbereisen werden die letzten Kilometer eines Halbmarathons zum reinsten Vergnügen!
August 19th, 2009 at 11:01
@Henrik
Stimmt, da kann man nur davon rennen ??â??Â?
August 19th, 2009 at 11:09
@Daniel achso… dann hätt ich gestern statt panisch auf meine “Weiter-Taste” zu drücken lieber schneller Rennen sollen?
August 19th, 2009 at 15:03
Je schneller man rennt, desto schneller kann man duschen – und schon ist die Musik aus. (Vorausgesetzt, man duscht nicht wegen des schnellen Tempos länger und hört auch dabei noch Musik *lach*)
August 20th, 2009 at 11:32
Also, äh, ich pflege beim Laufen auch einen eher “ungewöhnlichen” Musikstil mit der Fetenhits-After-Ski-Sammlung. Und am schnellsten laufe ich mit langsamer Musik, weil man da auf dem Herzschlag-Rhythmus so schön dahingleiten kann.
August 27th, 2009 at 11:24
Der letzte Schrei: Alexander Marcus – Homo Dance