Nach DIESEM Fußballnachmittag traten so ziemlich alle anderen Events heute in den Hintergrund. Bevor unsere Mannschaft der Redewendung “Football is coming home” eine ganz wörtliche Bedeutung eingehaucht hat, fand heute Vormittag der Münchner Stadtlauf statt. Ich war ganz optimistisch, eine schnelle Zeit laufen zu können, mein Trainingszustand war ganz ordentlich. Allerdings hatte ich nicht auf hohe Pace hintrainiert. Zum Start um 11:10 nach dem elendig langen Glockenspiel auf dem Marienplatz brannte schon die Mittagssonne. Zusammengefasst: zügig angegangen, stark nachgelassen und in’s Ziel gekämpft unter 45′. Die Zwischenzeiten sprechen Bände. Ich wollte gerne schneller, konnte aber nicht. Daran gab es heute nichts zu deuteln. Natürlich, die Sonne knallte, die Wege waren trocken, die Schuhe ungeeignet,… lassen wir die Erklärungen. Mehr ist momentan einfach nicht drin, was mich jetzt nicht unruhiger schlafen lässt. Umso schöner war der Sportnachmittag.
Heute war ich zum zweiten Mal mit den Five Fingers unterwegs. Samstag gekauft, habe ich es am Montag auf 11km gebracht. Dienstag war ich dann für Christians WM-Laufspiel 19km in den Mizunos unterwegs (hat ja leider nicht gereicht). Durch meine Erkältung konnte ich nicht alles geben. Aber mir haben die Waden schon ordentlich gezwickt nach dem ersten Ausflug. Heute dann der zweite Streich: 20km quer durch den Wald mit einigen Höhenmetern in den Müggelbergen Berlins. Wenn man es erstmal geschafft hat, alle Zehen in den vorgesehenen Platz zu bekommen, gehts los. Eines muss ich vorneweg schicken: das Gefühl beim Laufen ist einfach nur gut. Anfangs ist es sehr gewöhnungsbedürftig. Dämpfung gleich null, sehr puristisches und deswegen auch sehr natürliches Auftreten. Da ich eh nur Neutralschuhe laufe, fällt mir die Umstellung sicherlich leichter als Läufern mit gestützten Schuhen. Auf Asphalt zu laufen, ist vom Barfußlaufen wirklich nicht weit weg. Nicht der ideale Untergrund. Man spürt schon beim Laufen jeden Muskel, gerade in den Waden. Es “platscht” ordentlich bei jedem Auftreten. Der Wechsel auf weicheren Waldboden ist eine Wonne. Hier machen die Dinger richtig Spaß. Aufpassen muss man hier nur auf Untergrund, der mit kleinen spitzen Steinen gespickt ist. Sonst kann man einfach drauflos rennen. An kleinere “Fehltritte” auf Wurzeln o.Ä. gewöhnt man sich schnell. Man läuft automatisch über den Vorfuß, ohne dass man etwas dafür tun muss. Bergauf geht es sehr gut, man tritt nur kurz auf und kommt fix nach oben. Bergab kommt es ein wenig auf die Steigung an: wenn es nicht zu steil ist, kann man ordentlich Gas geben und steht den Laufschuhen in nichts nach. Richtig geeignet für steile Downhills sind die normalen KSOs aber nicht. Hier fehlt der Grip, man rutscht schnell weg, was gefährlich werden kann. Marco hat die Trek-Variante beschrieben, die aber auch deutlich teurer ist (105,- / 190,- wenn ich richtig informiert bin). Auch bei der längeren Strecke hatte ich heute keine Probleme mit Schweiß in den Füßen (Socken hat man ja nicht an :-)). Das Aussehen ist sicher ungewohnt, aber mir gefallen die Teile. Zumal man die ja auch tagsüber anziehen kann (sind auch maschinenwaschbar). Mein Urteil fällt sehr positiv aus. Ich habe die Five Fingers jetzt sicher öfters im Alltag und zum Laufen an, gerade auf Strecken im Wald. Sehr empfehlenswert, wenn man nicht gerade nur auf asphaltierten Straßen laufen kann. Hier noch ein kleines Video von heute (mit dem IPod aufgenommen):
Am Sonntag steigt in München eine ziemlich große Laufveranstaltung: der Sportscheck Stadtlauf. Es wird wohl nicht zu übersehen sein, wenn 18.000 Läufer vom Marienplatz aus Richtung Englischer Garten laufen. Angeboten werden Halbmarathon und 10 Km. Da der “Halbe” schon um 08:00 Uhr startet, habe ich mich für die 10 Km entschieden. Unabhängig von der Distanz wurden 29 EUR Startgebühr fällig – happig. Da der letzte “Zehner” unter regulären Bedingungen -der Westparklauf im Schnee zählte nicht so richtig- schon fast ein Jahr her ist, bin ich mir schwer unsicher über die mögliche Zeit. Nach wie vor steht eine 42:40 vom Köpenicker Altstadtlauf vom April 2009. Allein schnell wegzukommen, dürfte bei den vielen Startern im orangefarbenen Shirt schwierig werden. Die Strecke ist allerdings schön flach, und der Zieleinlauf auf dem Marienplatz sehr attraktiv und motivierend. Ich lasse mich mal überraschen, was geht. Anstrengend finde ich den Zwang, das signalfarbene Teilnehmershirt anzuziehen. Das gilt nämlich als Startberechtigung – Startnummern gibt es dafür nicht.
Erstellt von Henrik am 22.06.2010 in der Kategorie News | 2 Kommentare
Heute genau vor einem Jahr ging die Meldung vom Mord an der Joggerin am Morgen des 20.06.2009 in Berlin-Spandau über die Nachrichtenticker. Das Thema wurde natürlich auch in den Blogs diskutiert. Jüngst gab es anlässlich des traurigen Jahrestags bei German Road Races dazu einen Artikel, der uns auf den aktuellen Stand der Ermittlungen bringt. So konnte der Täter bisher nicht gefasst werden, und das, obwohl sogar Aufzeichnungen einer Überwachungskamera in der Nähe des Tatorts vorhanden sind, die er mit Rad passiert hat. Auch ein Aufruf bei “Aktenzeichen XY” brachte noch nicht den Durchbruch. Früher oder später wird der Täter gefunden werden, auch wenn das die Frau nicht mehr lebendig machen wird. Christian hatte einige Tipps zusammengetragen, die man beherzigen kann. Aber ehrlich, mit so etwas kann man nicht kalkulieren. Ich werde mir deshalb auch in Zukunft die Freiheit nehmen, alleine im Wald zu laufen und den iPod anzuschalten.
Es folgt ein kleiner Ausflug in die Technik-Abteilung. Da viele Läuferblogs auf WordPress basieren, könnte das von allgemeinem Interesse sein. Vor ein paar Tagen haben die Entwickler WordPress Version 3.0 veröffentlicht. Leider waren wir mit unserem Blog technisch in’s Hintertreffen geraten, die letzte Aktualisierung erfolgte auf die Version 2.8.1. Zudem standen immer noch die Daten mit der Zeichkodierung ISO-8859-1 in der Datenbank, die über die Version MySQL 4.0.1 nicht hinausgekommen war. WordPress 3.0 setzt jedoch eine MySQL-Version ab 4.1.3 voraus. Grund genug für eine radikale Operation und dem Upgrade von WordPress und Datenbank. Die Daten sind nahezu heilig, also muss vorher ein Backup aller Datenbanktabellen und Files auf dem Server angefertigt werden. Für die Datenbank empfehle ich dafür das kostenlose Tool MySQLDumper. Einfach zu installieren und zu administrieren, hat man damit in wenigen Minuten die komplette Datenbank komprimiert auf der Festplatte. Zudem umgeht das Tool das Problem von PHP-Timeouts beim Wiedereinspielen der Daten (die Tabellen sind schlicht und ergreifend zu groß). Bei unserem Provider, der im Fernsehen durch den unsäglichen Marcel Davis präsentiert wird, muss man nämlich seine Datenbank löschen und neu anlegen, um auf eine neue Version zu gehen. Natürlich heißt die DB nach dem Upgrade komplett anders. Die WordPress-Files kann man einfach per FTP lokal sichern. Geplant, gemacht. Beim Wiederherstellen der DB-Tabellen muss man angeben, welche Zeichenkodierung die Tabellen im Backup haben – in unserem Fall war das ja immer noch das problematische ISO-8859-1. Beim Import erfolgt dann die Konvertierung auf UTF-8. Die WP-Dateien habe ich manuell auf den Server gespielt. Danach das Upgrade-Skript von WordPress starten, dabei wird die DB “konvertiert” (es kommt eine Tabelle hinzu). Unbedingt prüfen, ob die Plugins noch werkeln. Fertig war die Operation am offenen Herzen.
Marek erlebte mit seiner Teamstaffel vor einer Woche eine Hitzeschlacht, bei uns war es heute einfach nur nass. Pünktlich zum Start setzte ein heftiger Regen über München ein, der Erinnerungen an unsere erste (letzte gemeinsame) Teamstaffel vor 3 Jahren hervorrief, als der Berliner Tiergarten absoff. Aufgrund des übersichtlichen Starterfeldes war das heute gar nicht so schlimm: gerade mal 53 Staffeln wagten sich auf die 5×5 Km. Hier sind die Dimensionen doch anders als in der Hauptstadt, auch eine Erfahrung. Eine fast familiäre Veranstaltung. Der Chef vom Dienst drehte mit allen Teilnehmern erstmal eine Runde zum Kennenlernen der Strecke. Auch das habe ich noch nie erlebt. Das hatte einen einfachen Grund: die Strecke war nicht durch Streckenposten, sondern nur mit wenigen Pylonen markiert. Wir disponierten um, da uns unser 4. Mann aller Wahrscheinlichkeit auch abhanden kam, der 5. hatte im Vorfeld bereits abgesagt. Startläufer Sebastian, dann Henrik, danach Stefan und dann wieder von vorn. Sebastian kämpfte sich gut den Wolkenbruch, solide 21:42 standen auf der Uhr und ich übernahm. Alles konnte ich nicht geben, immerhin musste ich ja nochmal am Ende ran. Also lief ich mit angezogener Handbremse in 20:25 durch den Regen. Da jeder Läufer drei Runden a 1,65 Km zu absolvieren hatte, war spätestens jetzt der ??berblick völlig verloren. Immerhin gab es eine Nettozeitnahme jedes Läufers, da der Chip als Staffelstab fungierte – gute Idee! Stefan lief entspannt seinen Stiefel in 26:50 runter und immerhin hörte jetzt der Regen auf. Spätestens jetzt war klar, dass die 2h fallen würden. Sebastian ging zum zweiten Mal auf die Strecke. Unverhofft kommt oft, in diesem Fall der Michael, der an der Strecke eintraf. Ich musste also eigentlich nicht mehr ran. Da Michael aber die abenteuerliche Streckenführung nicht kannte, lief ich mit ihm. Wir übernahmen nach weiteren 22:46 von Sebastian. Michael kämpfte, aber der Trainingszustand reichte nicht für einen schnellen Lauf. Zwei Teams zogen an uns vorbei. Ich feuerte ihn nochmal an, letztlich reichte es immerhin zu einem Zielsprint. “Wir” brauchten 23:55 für das letzte Segment und finishten damit in 1:55:38. Das war deutlich unter der angepeilten 2h-Marke und dafür ein Riesenkompliment an mein Team! Platz 11 von 25 ist mehr als respektabel. Es bleibt noch Luft für das nächste Jahr, dann hoffentlich mit Sonnenschein.
Gestern abend war es wieder soweit: 2. Tag der Berliner Teamstaffel über die 5x5km und wir waren vertreten. Mein Team war hochmotiviert. Es galt, den 6 Jahre alten Firmenrekord von 01:50:20 zu brechen. Das Einzige, was dagegen sprach, waren die hohen Temperaturen. Die 30°-Marke wurde gestern locker genommen. Nicht so förderlich für schnelle Zeiten. Bernd opferte sich als Startläufer. Im Vergleich zu den letzten Jahren gab es einige Verbesserungen: Nettozeitmessung und 2 Startwellen führten dazu, dass man den Start entspannt angehen konnte. Bernd gab ordentlich Gas und übergab schon nach guten 20min an Jens. Einige Läufer verausgabten sich völlig und mußten von den aufmerksamen Sanitätern ins Versorgungszelt getragen werden. Auch Jens gab alles und war noch unter 25min am Wechsel auf Thomas angelangt. Die Strecke war gut durchdacht und wir konnten 200m vor dem Ziel die Läufer kräftig anfeuern. Thomas biss auf die Zähne und erreichte die Wechselmarke ganz knapp über 20min. Vor mir ging Markus auf die 5km und ich positionierte mich im Wechselbereich. Auch hier ging es wesentlich lockerer zu als noch vor 2 Jahren. Alle blieben sehr fair und rücksichtsvoll. Bei 01:28 übernahm ich den Staffelstab und wetzte los. Der erste Kilometer in 03:32. Ob das gutgeht? Ich war eigentlich nur am ??berholen. Viele waren schon auf dem ersten Teil der Strecke ziemlich k.o. Ich versuchte, konstant weiterzulaufen. Es klappte recht gut und ehe ich mich versah, bog ich auf die Zielkurve ein und wurde von den Helfern ins Ziel gelotst. Der Garmin stoppte 19:06 und unsere Zeit war eine 01:47:36! Ziel erreicht, Firmenrekord förmlich pulverisiert, Platz 36 von 1373 an Tag2. Ein sensationelles Ergebnis dank einer ganz starken Leistung aller Jungs!
Erstellt von Henrik am 09.06.2010 in der Kategorie Planung | 1 Kommentar
Am Donnerstag dieser Woche und nächster Woche stehen Staffelwettbewerbe auf dem Plan. Da die Running Twins inzwischen ziemlich weit auseinander wohnen (Marek/Henrik), können wir nicht mehr zusammen in einer Staffel antreten. Dazu kam es im übrigen über 5x 5 Km auch nur ein einziges Mal: das war im Jahr 2007, wo wir im Team unter 2 Stunden blieben. Marek und ich haben für dieses Jahr jeweils ein Firmenteam akquiriert. Die Berliner Teamstaffel findet im Tiergarten, die Münchner Teamstaffel im Westpark statt. Und wie immer bibbern wir als Teamcaptains bis zum Schluss, dass auch alle gemeldeten Teilnehmer an den Start gehen können. Erfahrungsgemäß fällt mindestens ein Teilnehmer kurzfristig aus. So habe ich in “meiner” Staffel schon einen Läufer austauschen müssen mangels Fitness. Ich hoffe inständig, dass mir ein Debakel wie im Jahr 2008 erspart bleibt. Das Schöne an dem Lauf in München ist, dass der Kurs aus 3 Runden besteht, so kann das Team fast Sichtkontakt zum Mann auf der Strecke halten und ihn im Zielbereich zwei Mal anfeuern. Leider hat die Strecke ansonsten nicht viel Gutes: wie ich gestern gesehen habe, sind die Wege recht eng und man muss auf einer “Runde” verdammt viel Zick-Zack laufen. Die letzten 200 Meter haben es in sich, denn da geht’s es aufwärts zum Zielbereich. Das ist also kein schneller Kurs. Ob wir die Zweistundenmarke packen werden: ich weiß es nicht. Aber die sportliche Komponente steht eher im Hintergrund. Nach dem Rennen geht es in den Rosengarten zum gemeinsamen Bierchen und spätestens da ist die Zeit dann auch egal. Prost auf die Teamstaffel!
Das erste richtige Sommerwochenende stand vor der Tür, endlich! Was haben wir die Sonne herbeigesehnt die letzten Monate und über die grauen und kalten Tage geflucht. Vor der Hochzeit habe ich schon mit einem neuen Crosslauf spekuliert. Gestern habe ich dann gesehen, dass der nicht wie gedacht am Sonntag, sondern schon heute vormittag steigt. Spontan die Family ins Auto gepackt und die paar Kilometer nach Müggelheim gedüst. Dort findet übers Wochenende auch das Angerfest statt – die Hüpfburg und die Feuerwehrautos waren genau das Richtige für die Kids, um sich die Zeit während des Laufes zu vertreiben. Eine überschaubare Teilnehmeranzahl – schätze ca. 50 – war pünktlich am Start, so dass sogar schon fünf vor Zehn gestartet wurde. Das habe ich in meinem noch jungen Läuferleben noch nie erlebt. Bei den wenigen Teilnehmern witterte ich meine Chance und blieb vorne am Spitzenduo dran. Nach 1,5km ging es in den Wald: es war ja auch ein Crosslauf. Die Bodenverhältnisse wurden schwieriger und man mußte bei den Wurzeln schon gut aufpassen, um sich nicht langzulegen. Das Tempo wurde langsamer, ich konnte aber gut folgen. Dann bei Kilometer 4 wußte der Fahrradfahrer nicht mehr genau, wo es langgehen sollte. Er entschied dann kurzerhand, umzudrehen und ca. 50m zurückzulaufen. Von da an ging es für mich bergab. Der spätere Sieger ging bei der Aktion vorbei, er mußte aber auch 100m weniger laufen. Und meine Motivation war auch im Keller. Zwei Läufer mußte ich noch passieren lassen. Die Sonne drückte mittlerweile sehr stark und ich kam einfach nicht mehr von der Stelle. Die letzten Kilometer waren sehr lang, das Ziel wollte partout nicht kommen. Am Ende standen 11,5km auf dem Forerunner. Häh? In Köpenick scheint es dieses Jahr öfters mal Probleme mit der Strecke zu geben: schon beim Altstadtlauf gab es ein ähnliches Fauxpas. Vergleich mit der Strecke auf der Ausschreibung. Da sollte man den Jungs auf dem Fahrrad wohl mal ein GPS-Gerät auf den Lenker klemmen. So finishte ich als 5. und war heilfroh, das Ding zu Ende gebracht zu haben. Den tollen Vormittag ließen wir dann noch bei einem Mittagessen ausklingen.
Erstellt von Running Twin Marek am 02.06.2010 in der Kategorie News | 2 Kommentare
Ziemlich ruhig war es die letzte Woche auf unserem Blog. Warum nur? Die letzten Wochen waren für uns sehr anstrengend und nervenaufreibend zugleich. Einiges mußte geplant und vorbereitet werden für den großen Tag am Samstag: Britta und ich haben “ja” gesagt. Diesen wunderschönen Tag müssen wir jetzt erstmal richtig verarbeiten. So richtig ins Training bin ich noch nicht wieder eingestiegen und werde es sicher auch die nächsten Wochen sehr ruhig angehen lassen. Wettkampftechnisch steht “nur” die Teamstaffel am 10.6. auf dem Plan. 5x5km, die aber keinen hohen sportlichen Wert haben, der Spaß steht dort eher im Vordergrund. So “nebenbei” gehts auch mit unserem Eigenheim weiter, auch dort gibt es viel zu organisieren. Erste Wettkämpfe peile ich dann wieder im August an, evtl. einen Halbmarathon. Hängt aber alles davon ab, ob ich halbwegs fit bleiben und meine Form zumindest ansatzweise halten kann.