Archiv fuer die Kategorie Gesundheit
|
|
 |
|
Erstellt von Running Twin Marek am 14.04.2011 in der Kategorie Gesundheit, News |
|
Machen wir es kurz: die Enttäuschung ist groß, aber die Entscheidung letztendlich alternativlos. Der StrongMan Run am Sonntag wird ohne die Running Twins stattfinden. Meine beim Berliner Halbmarathon erlittene Zerrung in der Wade läßt eine Teilnahme nicht zu. Ich habe heute voller Hoffnung einen letzten Test unternommen und beim Lauf gemerkt, dass es keinen Sinn macht. Zuerst dachte ich noch, es könnte gehen, aber auf dem Rückweg wurden dann die Schmerzen wieder stärker und auch heute abend nicht besser. Für so eine Geschichte wie den StrongMan muss man aber 100% fit sein, sonst bleibt der Spaß auf der Strecke und natürlich ist die Gefahr, dass ich mich dann noch viel länger außer Kraft setze, sehr groß. Da wir ja dieses Jahr aber noch viel vorhaben, ist das Risiko zu hoch. Glücklicherweise war die Logistik dank Henrik so geplant, dass Hotel, Auto und Zug noch storniert werden konnten. Sehr schade ist es, weil wir uns schon sehr gefreut haben, Gerd und Hannes auf dem Ring zu treffen. Daraus wird nun leider nichts Jungs. Wir verschieben unsere Premiere also auf 2012. Ich werde versuchen, jetzt schnell wieder auf die Beine zu kommen. Geduld ist nicht gerade eine meiner Stärken, aber so eine Zerrung kann wohl manchmal sehr hartnäckig sein. Muss ich mir ein Alternativtraining einfallen lassen, damit ich nicht einroste. Viel Spaß und Erfolg Euch allen, die am Sonntag durch den Schlamm am Ring robben!
Drei Tage Abstand zum Berliner Halbmarathon am vergangenen Sonntag lassen uns inzwischen einen sehr entspannten Blick auf das Ereignis zurückwerfen. Waren wir nach dem Rennen noch untröstlich, schauen wir längst wieder nach vorne und haben das emotional zu den Akten bzw. in das Blog-Archiv gelegt. Aber aus Fehlern soll man ja lernen -Läufer lernen wohl nur aus Fehlern-, deshalb lohnt eine Analyse des Laufs. Auch wenn es schmerzt, wieder Anfängerfehler begangen zu haben. Die letzten werden es wohl trotzdem nicht sein.
Verletzt gestartet:
Marek hätte mit seiner Wadenverletzung sicher nicht in’s Rennen gehen dürfen. Eine Zerrung geht nicht von heute auf morgen wieder weg und wird bei hoher Belastung zum Muskelfaserriss. Das Ergebnis ist bekannt. Inzwischen kann Marek wieder auftreten und verzeichnet deutliche Besserung.
Wetter ignoriert:
Bei 15 Grad höherer als erwarteter Außentemperatur hätten wir das Anfangstempo um 5-10 Sek./km reduzieren müssen. Spätestens in der Startaufstellung hätten wir das realisieren können. Stattdessen habe ich den Forerunner noch auf 4:18/km eingestellt.
Zu viel gewollt:
Die Erwartungshaltung war zu hoch. Mit seiner sub 1:30h hatte Marek im letzten Jahr eine Zeit vorgelegt, die auch bei perfekten Bedingungen (zumindest für mich) unrealistisch gewesen wäre. Trotzdem wollten wir unbedingt zum 4. Mal in Folge schneller als im Vorjahr sein.
Immerhin haben wir das Ziel erreicht – im Gegensatz zu unserer großen deutschen Favoritin Sabrina Mockenhaupt. Die hat sich nach 10 km aus dem Rennen komplimentiert und aufgegeben. Ohne Verletzung wohlgemerkt. Ingesamt haben vergleichsweise wenig Sportler das Ziel erreicht. Von ~25.000 gemeldeten Läuferinnen und Läufern liefen gerade mal 20.242 in das Ziel auf der Karl-Marx-Allee. Wenn man von bestimmt 1.000 No-shows ausgeht, haben es fast 4.000 Läufer der Mocki nachgemacht. Zu verübeln war das am Sonntag niemandem.
Wir schauen nach diesem Rückblick nach vorn und freuen uns auf den StrongmanRun am 17.04.. Die Detailplanung haben wir fertig. Wenn die Wade von Marek mitmacht, werden wir dort das nächste Rennen bestreiten. Ganz ohne Erwartungshaltung.
Sonst passiert es mir ja immer bei den Läufen, dass ich den Start wunderbar verschlafe. Gilt auch irgendwie für 2011. Selten bin ich so schlecht aus den Startlöchern gekommen wie dieses Jahr. Eine lästige Erkältung verhindert das Laufen schon seit Weihnachten. So richtig umgehauen hat es mich dann um den Jahreswechsel. So langsam komme ich aber wieder zurecht, so dass meine Hoffnung, diese Woche noch in die Saison zu starten, durchaus seine Berechtigung beibehält. Henrik war dafür schon fleißiger und hat schon einige Kilometer gefressen. So ganz untätig waren wir trotzdem nicht und haben uns um ein Logo für die Running Twins gekümmert. Das hat uns der Christian von www.hobby-foto.de sehr günstig zurechtgezaubert und wir haben es auch schon oben in unsere Seite eingebunden. Aktuell sind wir dran, um auch die Textilien ein wenig zu verschönern. Wir wollen ja bei allen unseren zukünftigen Wettkampfteilnahmen auch richtig zu erkennen sein :-) Wir sind gespannt, wie das klappt. Ansonsten hält sich der Winter weiter sehr hartnäckig in unseren Gefilden, heute gab es netten Eisregen, der die Straßen und Wege in schöne Rutschbahnen verwandelt hat. Andreas vom startblog-f hat auch etwas über die Situation in Berlin geschrieben. Terminlich steht am Sonntag der Neuköllner Towerrun an, wo ich auch schon gemeldet bin. Ziel war es, meine Platzierung von 2010 zu verbessern, aber ob ich angesichts der Zwangspause überhaupt antreten kann, scheint fraglich. Bin schon froh, wenn ich wieder 100% fit werde. Und wenn, dann gehts mit vollem Elan ins Jahr 2011!
Da ist so einiges los gewesen in den letzten beiden Wochen. Während ich mich auf Mittelmeer- und Atlantikinseln sonnen durfte und viel Geduld mit dem verletzten Fuß (Nachwirkung Müggelsee-Halbmarathon) aufbringen musste -an Laufen war leider nicht zu denken-, standen vor allem die Windstopper Trailrun Worldmasters in Dortmund in den Schlagzeilen. Die in jeder Hinsicht hochkarätige Veranstaltung erfüllte leider nicht die Erwartungen hinsichtlich der Teilnehmerzahl. Trotz des hochgefahrenen Marketings im Vorfeld. Für uns stand eine Teilnahme in diesem Jahr noch nicht wirklich zur Debatte. Sollten die Veranstalter im nächsten Jahr einen dritten Versuch wagen, werden wir uns mit der Teilnahme wohl ernsthaft beschäftigen. Auf Madeira habe ich so einige Male an den Lauf gedacht, denn die Insel bietet irre Laufstrecken mit Trails vom Feinsten. Das Bild zeigt einen Trail den Berg hoch. Leider konnte ich wegen der Verletzung nicht auf die Piste, das tat in doppelter Hinsicht weh. Die Geduld hat sich aber ausgezahlt. Unter der Woche konnte ich in Würzburg einen kurzen Testlauf absolvieren und der war schmerzfrei. Am Samstag folgte dann ein lockerer Halbmarathon auf meiner Isarrunde über die Grünwalder Brücke – eine Art Belastungstest. Bis Km 18 habe ich gut durchgehalten, dann habe ich aber eine Pause einlegen müssen. Drei Wochen Nullaktion machen sich schon bemerkbar. In einer Woche starten wir bei der Marathonstaffel in Berlin. Die Verteilung der Streckenabschnitte ist noch nicht vorgenommen, insofern mache ich mir noch Hoffnungen auf einen der beiden 5 Km-Turns. Im Zweifelsfall wehre ich mich aber auch nicht gegen einen 10er. Es gilt jetzt, die Motivation wiederzufinden und gut durch den Herbst/Winter zu kommen. Denn der Countdown auf der Homepage des SCC Berlin zeigt, dass es nur noch 10 Monate bis zur großen Premiere sind. Ich glaube, ich gehe jetzt noch eine Runde laufen!
Ist ja auch zu kalt in diesem Land. Die Folgen des Laufs am letzten Sonntag werden mich wohl noch ein Weilchen beschäftigen, so dass an Laufen momentan nicht zu denken ist. Das Abrollen des rechten Fußes ist nach wie vor mit Schmerzen in der Achillesverse verbunden und ich stelle mich schon auf eine längere Genesung ein. Da kommt der Urlaub gerade recht. Schade, dass auch kein Strandlauf auf der hübschen Insel im Mittelmeer möglich sein wird. Aber das lässt sich bei mehr als 25° Außentemperatur durchaus verschmerzen. Die 5fingers packe ich aber ein – zur Sicherheit. Zur Marathonstaffel in Berlin am 21.11.2010 muss ich wieder hergestellt sein. De nächsten beiden Wochen werden sicher dazu beitragen. Ihr lauft alle schön fleißig weiter und ich schicke eine Postkarte.
|
|
 |
|
Erstellt von Running Twin Marek am 08.10.2008 in der Kategorie Gesundheit |
|
Heute habe ich mal Nägel mit Köpfen gemacht und mir einen Termin beim Zentrum für Sportmedizin geholt. Dort werde ich einen “Lauf-Check” machen lassen. Ich hatte das schon länger vor, aber immer vor mir hergeschoben. Nun, da wir ja doch des ??fteren an Volksläufen teilnehmen, will ich einfach sehen, ob bei mir alles im grünen Bereich ist. Beim Check wird zunächst eine ausführliche Gesundheitsuntersuchung durchgeführt und ein Lungenfunktionstest gemacht. Anschließend geht es dann auf’s Laufband, wo Laktat abgenommen und ein EKG mitgeschrieben wird. Anhand der Laktatwerte kann dann der Arzt die optimale Herz-Puls-Frequenz beim Laufen ermitteln. Die Ergebnisse werden dann besprochen und man bekommt einen schriftlichen Bericht. Kostenpunkt: 108,- â??. Ich bin schon sehr gespannt. Zwei Tage vorher ist kein Sport möglich. Ist auch ok, denn seit meinem Sonntagslauf habe ich leichte Probleme beim Auftreten mit meinem linken Schienbein, ich hoffe das gibt sich jetzt wieder. Nicht, dass schon der nächste Termin beim Onkel Doktor ansteht :-(. Ich werde berichten, wie es war.
|
|
 |
|
Erstellt von Running Twin Marek am 02.02.2008 in der Kategorie Gesundheit |
|
Nun hatte auch mich eine Erkältung erwischt und ich mußte zwangsweise mit dem Training aussetzen. Ab morgen wird aber wieder voll angegriffen, schließlich naht der nächste Wettkampf. Erstmal gilt es, wieder rein zu kommen und ein paar lockere Läufe zu absolvieren. Mitte Februar sollte es dann wieder mit dem Trainingsplan klappen, der jetzt einige Zeit liegengeblieben ist.