Technik-Serie Teil1: Linux + Garmin 405

Marek
Erstellt von Marek am 18.09.2009 in der Kategorie Technik | 3 Kommentare

Tux redet auch mit dem Garmin Forerunner 405Da sich mein Windows vor drei Wochen in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hatte und ich mir auch mal ein vernünftiges Betriebssystem auf meinen Laptop installieren wollte, entschied ich mich für die neueste Ubuntu-Distribution (Jaunty). Damit habe ich bereits gute Erfahrungen gesammelt. Lange überlegen mußte ich nicht. Im Grunde gab es nur wenige Tools, die nur unter Windows lauffähig sind und von denen ich Gebrauch mach(t)e: Wiso Mein Geld, iTunes (für Nike+ und Musik) und ab und zu noch ein bißchen die Office-Suite. Für alle gibt es aber gute Pendants im Open Source-Bereich. Ein weiteres Problem tut sich beim Synchronisieren des Forerunners auf: ANT+, das Synchronisierungstool von Garmin, läuft nur unter Windows und MacOS. Weiterlesen »

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Die Leichtigkeit ist wieder da

Marek
Erstellt von Marek am 14.09.2009 in der Kategorie Trainingstagebuch | 2 Kommentare

StadionDie letzten 2 Läufe (Mittwoch, Samstag) gingen gar nicht. Schwere Beine und die Leichtigkeit, die ich vorher hatte, sie war wie weggeblasen. Ich tat mich schon schwer, 05:30 pro km zu laufen und kam einfach nicht vom Fleck, hoher Puls inklusive. Warum – keine Ahnung. Gestern habe ich mich nicht so gut gefühlt. Heute ging es besser. Ich wollte erst 10km als Tempolauf machen. Nach 3km entschied ich mich anders und lief auf die Bahn. 3000m sollten es sein. Los ging es. Ohne Probleme drehte ich vier Runden, bis ich merkte, dass ich ja den Forerunner gar nicht angemacht hatte. Erst wollte ich nur 1500m weiter laufen, aber dann konnte ich mich doch noch zu den 3000m hinreißen. Am Ende stand eine 12:16 auf der Uhr. Mehr war nach 1600m nicht mehr drin. Ich war trotzdem zufrieden und werde das bei Gelegenheit wiederholen. Ich bin mir sicher, dass ich eine 11:30 drin habe. Heute kam der neue IPod an, den muss ich erstmal an den Start bringen und dann habe ich wieder Musik bei meinen Läufen dabei.

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Verpatzter Abend ohne Musik

Marek
Erstellt von Marek am 10.09.2009 in der Kategorie News, Trainingstagebuch | 13 Kommentare

Mein geliebter NanoNach dem Wettkampf am Wochenende habe ich mir bis gestern abend eine Auszeit genehmigt. War auch notwendig, wie sich herausstellen sollte. Ich fand überhaupt keinen Rhythmus, mal langsam, mal schnell, nichts hat gepaßt. Die Beine wurden zudem nach der Hälfte schwer. Zu allem Überfluß hat sich gestern mein geliebter IPod Nano (noch einer aus der 1. Generation) verabschiedet. Der Akku ist wohl im Eimer. Nach dem Aufladen kann man ihn nicht wieder aussschalten und nach einer kurzen Zeit stürzt er dann komplett ab. Und das, wo der Nike-Sensor jetzt schon mehr als 1000km gehalten hat. Der Player hat mich seit 3 Jahren begleitet und ich hatte ihn fast immer auf meinen Läufen, auch bei den Wettkämpfen, mit dabei. Nun muss ich mal schauen, was ich mache – ohne Musik zu laufen geht zwar auch, aber ich finde es schon ein wenig motivierender und abwechslungsreicher, wenn sie mit dabei ist, gerade auch bei längeren Distanzen. Habe gestern gelesen, dass der neue Nano in diesen Tagen erscheinen soll. Bin zwar sonst nicht der große Apple-Fan, aber den werde ich mir in jedem Fall einmal ansehen.

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Verstärkung gesucht

Henrik
Erstellt von Henrik am 07.09.2009 in der Kategorie News, Planung | 9 Kommentare

ja_neinJa, so schnell kann es gehen. Für die Marathonstaffel, die am 15.11.09 in Berlin auf dem Gelände des Ex-Flughafens Tempelhof stattfindet, haben wir natürlich auch gemeldet. Eine Staffel ist eine wunderbare Gelegenheit für die Schärfung des Teamgedankens. Leider hat mich gerade die Absage von Matze erreicht, der als Garant für eine Bombenzeit eingeplant war. Nun müssen wir in unserem Mixed Team -Britta vertritt die Frauen- etwas umplanen. Bewerbungen für die Marathonstaffel der Running Twins werden also ab sofort entgegengenommen. Die Teilstrecken sind noch nicht verteilt, im luschigsten Fall muss man also nur 5 Km sprinten. Informationen zum Event gibt es hier beim SCC Berlin.

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10km im Grunewald

Marek
Erstellt von Marek am 06.09.2009 in der Kategorie Wettkampfbericht | 7 Kommentare

Stadion von Helios Berlin - Start und Ziel des LaufesNach dem Halbmarathon letzten Sonntag habe ich gestern den Frühherbst mit dem 6. Grunewaldlauf über die klassischen 10km eingeleitet. Leichte Schwieriegkeiten vor dem Start: eine halbe Stunde erkundete ich die Gegend mit dem Auto, bis ich eher zufällig den Ort des Geschehens fand. Ist eben der Nachteil, wenn man zum ersten Mal dabei ist. Dann stellte sich heraus, dass meine Teilnahmegebühr noch nicht eingegangen war. Da ich kein Bargeld dabei hatte, hätte ich fast unverrichteter Dinge wieder abziehen müssen, aber nach einem netten Gespräch mit Klaus von Helios Berlin gab er mir trotzdem meine Startnummer. Eben habe ich gesehen, dass ich mich bei der Kontonummer vertan hatte. Das Vereinsgelände von Helios ist sehr schön gelegen und wirklich idyllisch. Dann ging es auch schon ins Stadion zum Start. Weiterlesen »

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eRythropoetizinum

Marek
Erstellt von Marek am 04.09.2009 in der Kategorie News | 2 Kommentare

eRythropoetizinum MagazinFür alle, die mit dem oben genannten Namen nicht soviel anfangen können: eRythropoetizinum ist ein elektronisches Magazin mit der Zielgruppe “Urbane Sportler”. Und da die Running Twins ja Stadtkinder sind, hat einer der Autoren, Carlos aus Hamburg, uns gefragt, ob wir bereit wären, ein paar Fragen für das Blog of the Month der September-Ausgabe zu beantworten. Das Ergebnis kann man hier bestaunen: http://www.endorphinum.de/beta/. Das Magazin ist sehr umfangreich und enthält sehr schöne Bilder. Werft mal einen Blick rein, es lohnt sich!

Der Auszug mit dem Interview kann hier geladen werden: eRythropoetizinum 0909 Running Twins

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Ich bin so schnell

Marek
Erstellt von Marek am 03.09.2009 in der Kategorie Trainingstagebuch | 7 Kommentare

Schnell oder langsam?Gerd hat sich ja neulich darüber “beschwert”, dass er so langsam sei. Nun ja, alles ist relativ. Schnell oder langsam, was spielt das schon für eine Rolle? KEINE. Oder? Naja eine klitzekleine vielleicht. Eine unbedeutende in jedem Fall. Samstag will ich nochmal über die klassische 10km-Distanz angreifen. Vielleicht die letzte Chance in dieser Saison. Dafür habe ich heute noch ein Intervalltraining eingelegt. So richtig toll lief es nicht. Im Dunkeln bin ich die schon “üblichen” 6×1000m angegangen. Alles ging schwerer als letzten Donnerstag. Vom Feeling her kein gutes Gefühl, wie Effe sagen würde (war er das?). Die knallharten Fakten: 03:46, 03:40, 03:41, 03:47, 03:50, 03:47. Doch besser als erwartet und Ziel erreicht, unter 4min zu bleiben. So, ein Intervall mache ich noch: vom Wohnzimmer ins Bett – Zeitansatz: 10s.

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Regeneration!

Marek
Erstellt von Marek am 01.09.2009 in der Kategorie Trainingstagebuch | 4 Kommentare

RegenerationslaufNach unserem Wettkampf am Wochenende war heute ein kurzer Regenerationslauf angesetzt. Ich hatte mir nichts vorgenommen außer langsam und entspannt ein paar Kilometer zu drehen und dabei den Puls möglichst im GA1-Bereich zu belassen. Bei einbrechender Dunkelheit bin ich dann die Strecke gelaufen, die ich noch gut vom Februar in Erinnerung hatte: damals lag kniehoher Schnee. Heute war es aber trocken und immer noch ziemlich warm. Nach 41min war ich schon wieder zurück – mein kürzester Lauf seit Ewigkeiten. Wie gehts denn jetzt weiter? Vor dem nächsten Halbmarathon am 18.10. habe ich beschlossen, noch einen 10km-Wettkampf am Samstag zu machen. Warum? Nun ja, die Form scheint aktuell zu stimmen und ein paar Punkte für den Berlin-Cup kann ich dort auch noch einsammeln. Die maximalen 8 Läufe für die Gesamtwertung bekomme ich zwar nicht mehr zusammen, aber das ist mir auch nicht so wichtig. Dann heißt es also Donnerstag nochmal Tempo bolzen und ich freu mich auf Samstag!

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11. Mercedes-Benz Halbmarathon

Marek
Erstellt von Marek am 30.08.2009 in der Kategorie Wettkampfbericht | 14 Kommentare

Strecke in ReinickendorfDer zweite Halbmarathon des Jahres stand heute auf dem Wettkampfplan: Ortstermin in Berlin-Reinickendorf zum Mercedes-Benz-Halbmarathon (11. Auflage). Nach einer Nacht, in der wir kaum ein Auge zugemacht haben, machte ich mir wenig Hoffnungen auf ein passables Ergebnis. Wir trafen uns zwar pünktlich, aufgrund der schlechten Parkplatzsituation kamen wir erst 10min vor dem Start in die Startaufstellung und waren etwas zu weit hinten. Geschätzte 15s gingen uns durch die Bruttozeitmessung verloren. Anfangstempo war ähnlich wie im letzten Jahr um die 04:35. 3,5km liefen wir zusammen, dann wollte Henrik nicht mehr folgen und ich setzte mich ab. Die 10km-Marke passierte ich bei 45:45 – damit war ich eine knappe Minute über meiner Bestzeit. Weiterlesen »

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Letzter Schliff vor dem “Halben”

Marek
Erstellt von Marek am 28.08.2009 in der Kategorie Planung | 1 Kommentar

Training_2009_08_27_IntervallIn den meisten Trainingsplänen für einen Halbmarathon ist für die letzte Woche vor dem Wettkampf eher Ruhe und Regeneration angesagt. Allerhöchstens noch ein Lauf mit hoher Belastung. Ich habe mich etwas anders entschieden. Ich fühle mich gut momentan und habe mir auch aufgrund der eher sparsam dosierten Einheiten der letzten 4 Wochen nach der 10km-City-Nacht diese Woche nochmal “etwas mehr” auferlegt. Letzten Samstag bin ich in zügigem Tempo ca. 17km gelaufen, am Dienstag früh habe ich den fehlenden langen Lauf über 28,3km nachgeholt und gestern abend habe ich mich für ein Intervalltraining entschieden. Trotz warmer Temperaturen wollte ich eigentlich “nur” 6×1000m absolvieren, dank meiner Unfähigkeit, den Forerunner richtig zu bedienen, wurden es dann 8 Intervalle:

  • 04:08
  • 04:04
  • 03:45
  • 03:59
  • 03:55
  • 04:02
  • 04:04
  • 04:16

Das letzte war auch unter 4min – irgendwie habe ich es nicht gepeilt, warum der nach 1km nicht aufgehört hat zu zählen. So, was heißt das jetzt für Sonntag? Wie immer habe ich so gut wie keine Ahnung. Ich fühle mich auf jeden Fall besser vorbereitet als vor einem Jahr. Einen “Schlachtplan” müssen wir uns noch zurechtlegen, wahrscheinlich laufen wir wieder zusammen los und entscheiden dann spontan, wie wir uns das Rennen einteilen.

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Erfolg an der Dahme

Marek
Erstellt von Marek am 26.08.2009 in der Kategorie Trainingstagebuch | 3 Kommentare

Quer durch den Köpenicker ForstNachdem Henrik vorgestern von seinem schwierigen Lauf berichtet hatte, juckte es mich in den Beinen und ich machte mich gestern morgen auf in Richtung Wald. Ein langer Lauf ausnahmsweise an einem Wochentag – an den Wochenenden in diesem Monat fehlte mir bisher einfach die Zeit dafür. Und da unser großer Kleiner noch bei der Oma weilt und nicht in die Kita mußte, konnte ich schon um halb sieben aufbrechen. Fast hätte ich meine Trinkflasche vergessen – habe ich zum Glück nach 10s gemerkt und bin schnell nochmal hoch. Die Strecke war ich bisher dreimal gelaufen, das letzte Mal mit ähnlichen Problemen wie bei Henrik gestern. Diesmal aber ging alles glatt. Die meiste Zeit im Schatten des Waldes lief es sich sehr angenehm bei noch erträglichen Temperaturen. Nicht ein einziger Läufer kreuzte meinen Weg. Die nötige Grundlagenausdauer für den Halbmarathon am Sonntag wollte ich verbessern, die 21,1km stoppte ich bei 01:54, ziemlich genau am Ziel des Müggelsee-Halbmarathons. Gemächliches Tempo, aber schneller macht einfach keinen Sinn bei der Distanz. Zurück ging es auf meiner Standard-Laufstrecke, bis vor die Haustür. Am Ende standen 28,3km zu Buche. Mit 02h:32min und einem Schnitt von 05:24/km war ich sehr zufrieden. Der Sonntag kann kommen!

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Pleite an der Isar

Henrik
Erstellt von Henrik am 24.08.2009 in der Kategorie Trainingstagebuch | 12 Kommentare

IsarstreckeAnfängerfehler? Sowas kann doch einem erfahrenen Läufer (wie mir?) nicht passieren. Bis gestern mal wieder. Am Nachmittag brach ich auf, um etwa 15 Km an der Isar zu laufen. Beste Bedingungen, nicht zu warm, ein leichter Wind, Sonnenbrille und Cap auf, Forerunner und iPod umgeschnallt. Ich lief die Isar von Sendling an abwärts in gemächlichem Tempo, mehr war bei den Massen an Fußgangstern und Radlern sowieso nicht drin. Vorbei am Maximilianeum, vorbei am Isarwehr, ich verlor das räumliche Gefühl. Ich folgte einem Läufer, der vor mir die Strecke lief und ein schönes Tempo vorgab. Warum ich nach 10 Kilometern immer noch nicht umdrehte, weiß ich nicht so richtig. Flußabwärts mit leichtem Rückenwind lief es sich einfach sehr angenehm. Und schon war ich 1 Km vor Ismaning. Also Pause und dann zurück – das wäre der längste Lauf meiner Karriere geworden. Wäre. Weiterlesen »

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