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Erstellt von Running Twin Marek am 18.11.2009 in der Kategorie Planung |
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Hannes hat schon etwas geschrieben über seine Planungen für 2010. Mir geht es momentan ähnlich: eine genaue Planung wie letzte Saison werde ich erstmal nicht machen. Warum? Erstmal muss ich jetzt wieder fit werden. Der letzte Lauf seit meiner Verletzung liegt nun 16 Tage zurück. Ich sehe das aber nicht weiter dramatisch. Die Form war sehr gut und ich werde hoffentlich nicht lange brauchen, um wieder in Fahrt zu kommen. Morgen werde ich erstmal hören, was mein Doc sagt und dann kann ich evtl. schon kommende Woche wieder einen Comeback-Versuch unternehmen. In diesem Jahr sind noch zwei Läufe fest eingeplant: am 13.12. der Plänterwaldlauf und an Silvester natürlich der durchaus anspruchsvolle Silvesterlauf des SCC. Beide sicher nicht mit hohen Ambitionen nach der Zwangspause. Und im kommenden Jahr ist die Planung umso schwieriger, weil wir noch “nebenbei” ein größeres Projekt in Angriff nehmen, welches sicher nicht so einfach werden wird wie auf dem Bild. Es wird einiges an Kraft, Zeit und Nerven kosten, so dass ich schon jetzt weiß, dass das regelmäßige Training im Winter und im Frühjahr stark in Mitleidenschaft gezogen werden wird. Davon wird es dann abhängen, welche Läufe ich in Angriff nehmen kann. Der Berliner Halbmarathon Ende März wäre wieder ein realistisches Ziel. Die 25km von Berlin dieses Jahr war eine Veranstaltung von bleibender Erinnerung und es wäre toll, wenn wir dort wieder gemeinsam antreten könnten. Für die vielen Läufe im Berlin-Cup wird es wahrscheinlich zu knapp werden. Aber alles zu seiner Zeit!
Der Mai ist vorbei und der Juni ist heute mit dem Kindertag gestartet. Zumindest die ersten zwei Drittel waren zufriedenstellend. Gezeitet habe ich 153,5km auf dem Tacho, bei beiden gelaufenen Wettkämpfen (BIG25 über 25km und Steglitzer Volkslauf über 5,5km) ging mein IPod nicht, so dass ich diese noch dazuaddieren kann, macht dann insgesamt 184km. Ein wenig überrascht bin ich schon, zumal die letzte Woche fast nichts ging und mein Akku sich erst langsam wieder auflädt. Ich plage mich schon die ganze Woche mit Kopfschmerzen herum und fühle mich einfach platt. Meinen geplanten Start beim Straßennachtlauf am letzten Samstag mußte ich absagen. Das Wetter war ziemlich übel, da mußte ich nicht viel überlegen. Ich hoffe mein Tief liegt auch am Wetter und gibt sich die Tage. Immerhin konnte ich im Mai ein paar Kilometer auf dem Bike fahren (60km zur Arbeit), Premiere dieses Jahr. Was steht im Juni an? Am Freitag wollen wir gemeinsam den Zugspitzlauf in Lübars in Angriff nehmen. Der Rest ist eher optional, zwei BC-Läufe, wo ich aber wohl nicht antreten werde.
Nachdem ich jetzt einige Läufe im Berlin-Cup aufgrund von Zeitmangel habe sausen lassen müssen, bin ich heute nach Berlin-Steglitz gefahren und habe mich dort zum Steglitzer Volkslauf nachgemeldet. Man muss ja dem Krankenstand bei den Bloggern (Hannes, Gerd, Christian, Margitta….) etwas entgegensetzen. Noch in bester Erinnerung ist mir der Lauf vom letzten Jahr geblieben, wo Henrik ebenfalls mit von der Partie war. Erste Enttäuschung schon vor dem Start: mein IPod streikte wieder. Ich glaube, die Tage meines treuen Gerätes der ersten Generation sind gezählt. Muss ich mich wohl nach etwas Neuem umsehen. Die Veranstaltung hat schon einen lustigen familiären Touch. Vor dem Lauf wird in einer Endlosschleife die Strecke beschrieben (kaum einer kennt die Straßennamen dort, aber was solls), wird erzählt, wo denn die Pfützen sind und wieviel parkende Autos noch abgeschleppt werden müssen. Dass der Bezirkssportwart (o.??.) den Startschuss gibt (“wenn er denn pünktlich kommt”), bekommt man auch öfters angesagt. Ja, dann ging es also endlich los. Weiterlesen >>
Heute trudelte der Stand nach dem ersten Lauf im Berlin-Cup in meinen Mail-Postkasten. Unser Volkslaufwart schreibt dazu: “Liebe Berlin-Cup-Teilnehmer/-innen, ich bin von meiner 1-jährigen Weltreise zurück und habe wieder meine Pflichten als Volkslaufwart übernommen. Nochmals an dieser Stelle herzlichen Dank an Ralf Milke, der mich hervorragend vertreten hat. Kurz zur Statistik: Bisher 230 Anmeldungen (166 männlich + 64 weiblich). Beim 1. Lauf haben davon 141 teilgenommen (105 männlich + 35 weiblich), die Teilnahmequote ist 61% gesamt (63% männlich + 55% weiblich).”
Nach dem ersten Lauf belege ich wie im letzten Jahr Platz 9 mit 12 Punkten. Diesmal aber in der M30, wie ungewohnt. Ob ich dieses Jahr wieder die 8 Wertungsläufe schaffe, glaube ich eher nicht. Dazu steht bei uns einfach zuviel auf der Agenda. Aber der Anfang ist gemacht und damit bin ich sehr zufrieden. Kann ja noch besser werden, oder?
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Erstellt von Running Twin Marek am 07.03.2009 in der Kategorie News |
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Morgen ist es soweit: während Henrik im Urlaub weilt und morgen Richtung Sonne fliegen wird, steige ich ins Wettkampfgeschehen ein und werde 10km im Britzer Garten absolvieren. Das ist gleichzeitig auch der Startlauf für den Berlin-Cup, aber es wird erfahrungsgemäß wenig Punkte geben, da viele den Lauf als Saisonauftakt benutzen. Ich bin mir noch unschlüssig, wie ich loslaufen werde. Die letzte Zeit konnte ich gut trainieren. Aber die Bestzeit zu schlagen (vom letzten Jahr auf dieser Strecke), ist unrealistisch, das ist mir bewußt. “Wetterprognose am Veranstaltungstag: wolkig 4 / 5°C, Niederschlag: 35 % Risiko” heißt es im Newsletter des Vereins. Eigentlich mein Wetter. Ich freue mich jedenfalls schon tierisch drauf und wir werden ja sehen, was möglich ist. Unter 45min möchte ich schon landen und das wäre ja so früh in der Saison kein schlechter Beginn. Ich melde mich dann morgen, wie es war!
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Erstellt von Running Twin Marek am 30.10.2008 in der Kategorie News |
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Nun ist er also Geschichte, der Berlin Cup 2008. Mit dem letzten Lauf am vergangenen Wochenende sind nun alle 15 Veranstaltungen erfolgreich absolviert. Wir haben dieses Jahr erstmals teilgenommen. Aus meiner Sicht war es eine richtig gut organisierte Laufserie mit abwechslungsreichen Läufen. Dafür ein großes Kompliment an alle Organisatoren der Berliner Volksläufe! Am Ende stehen für uns Platz 9 und 10 zu Buche, was insgesamt ein tolles Ergebnis ist. Ich habe bei 10 von 15 Läufen, Henrik bei 7 von 15 Läufen das Ziel gesehen. Unter diesen 10 waren bei mir einige gute aber auch einige schlechte Tage. Mein Highlight war sicherlich gleich die PB im Britzer Garten über 10km am 9.3., womit ich so früh nicht gerechnet hatte. Bis zum Berliner HM war ich auch noch gut in Form. Danach kam der härteste Lauf, der Berliner Berglauf. Da war ich schon nicht mehr richtig fit und quälte mich nur noch durch. Nach der Krankheitspause lief es wieder besser: beim Straßennachtlauf näherte ich wieder der 40min-Marke und bestätigte mir einmal mehr, dass ich abends einfach leistungsfähiger bin als am Vormittag. Weiterlesen >>