von Running Twin Marek am 07. November 2010 · 2 Kommentare · Kategorien: Trainingstagebuch

Die letzten Versuche, an einem Wochenendtag in der Frühe die Laufschuhe zu schnüren, hatten leider nicht geklappt. Heute aber hat es gut funktioniert. Trotz leichter Verspätung konnte ich bei Tagesanbruch gegen halb sieben auf die Piste. Wird eben leider erst so spät hell im Winter. Gelaufen bin ich dann durch die verschlafenen und nebligen Straßen in Richtung Berlin-Schmöckwitz, wo ich in diesem Jahr schon einmal vorbeigekommen bin: bei meinem bisher längsten Trainingslauf Anfang Mai. Vor einem halben Jahr war es aber noch um Einiges kälter, ich kann mich gut erinnern, dass ich da gerne Handschuhe dabeigehabt hätte. Heute war ich in kurzen Hosen unterwegs. Eine ganz lange Runde habe ich mir heute aber noch nicht zugetraut, also bog ich in Schmöckwitz in Richtung Rauchfangswerder ab und lief bis zum südlichsten Zipfel Berlins. Dass mir etwas Training und Kondition fehlt, habe ich beim Lauf schon gemerkt, aber die Umfänge im Herbst waren einfach zu dünn, um mehr erwarten zu können. Ich war trotzdem zufrieden und konnte die Natur am frühen Morgen in vollen Zügen genießen. Nach etwas mehr als 2h und knapp 22km kam ich ziemlich entspannt wieder zuhause an und die Family hatte sogar mit dem Frühstück gewartet! Mal schauen, ob ich das an den kommenden Wochenende nochmal wiederholen kann. Noch zwei Wochen bis zur Marathon-Staffel…

von Running Twin Marek am 01. November 2010 · 5 Kommentare · Kategorien: Aktuelles, Trainingstagebuch

In genau drei Wochen ist es soweit: die Teilnehmerliste bringt es schwarz auf weiß und die Vorfreude steigt bei allen langsam. Wir werden (nach dem vergeblichen Versuch im letzten Jahr) eine Staffel zum Team-Marathon am 21.11. auf dem ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof stellen. Und dieses Mal soll es wirklich klappen: unser Team wird mit hochkarätigen Läufern gespickt sein. Allen voran geben wir uns natürlich die Ehre. Die Running Twins Henrik und Marek geben ihr Comeback, nachdem es am 17.10. am Müggelsee nicht ganz optimal für uns gelaufen ist. Das haben wir aber sehr schnell verarbeitet und wir schauen nur noch nach Vorne. Wer ergänzt unser Team:

  • Phil Bange – unser Kapitän, an guten Tagen rennt er uns allen davon,
  • Danny Warmbrunn – vom Team der Summter Waldläufer, er hat die Running Twins schon zum legendären Sky Run am Berliner Alexanderplatz fantastisch unterstützt und am Müggelsee seine HM-Bestzeit auf 01:27 gedrückt,
  • Milosz Weckowski – von der Raucherlunge zum Marathoni, Milosz hat dieses Jahr zum ersten Mal den Berlin-Marathon gefinished und mal eben eine Zeit von 03:39 auf den Asphalt gelegt.

Zusammen werden wir mit Sicherheit Gas geben. Das wird auch nötig sein, denn dieses Jahr haben wir starke Konkurrenz bekommen. Die “Running Twins – Wasserträger” werden alles daran setzen, sich an unsere Hacken zu heften und den Sieg davonzutragen. Die gemischte Staffel rund um Matthias Quasdorf und Steffi Neumann ist nicht zu unterschätzen, an einem guten Tag können sie uns bestinmmt gefährlich werden. Aber wer auch immer am Ende als Erster die 42,195km-Ziellinie überqueren wird – der Spaß steht für alle im Vordergrund und wir freuen uns auf ein schönes Event mit hoffentlich nicht zu kalten Temperaturen. Für warmen Tee wird gesorgt sein und beim Anfeuern wird allen ja auch nicht kalt werden.

von Running Twin Marek am 04. Oktober 2010 · 1 Kommentar · Kategorien: Trainingstagebuch, Zukünftiges

Trainingstagebuch oder doch Wettkampfbericht? Gar nicht so einfach, das letzte Wochenende aus sportlicher Sicht zu kategorisieren. In Anbetracht der Tatsache, dass die kommenden 2 Wochenend-Sonntage für Wettkämpfe eingeplant sind, lohnt es sich folglich, ein wenig dafür zu trainieren. Gesagt, getan. Freitag abend drehte ich eine einsame Runde in der Dunkelheit der Berliner Vorstädte. Ein Läufer ist mir dabei noch nicht begegnet. Samstag begann dann der erste “Wettkampf”. Schuhregal und Kommode für unseren Flur waren auf dem Kassenbon des Ikea-Marktes unseres Vertrauens vermerkt. Inkl. Frühstück und Mittagessen versteht sich. Lohnt sich ja sonst nicht. Der gesamte Abend wurde dann für den Kommodenaufbau benötigt. Sonntag wollte ich dann früh in den Tag laufen, aber die lieben Kids machten mir einen Strich durch die Rechnung. Also spontan umgeplant und am Vormittag ein Intervalltraining eingeschoben (“geht ja schneller”). Gefühlt sehr nahe an der Kotzgrenze sahen die Zeiten am Ende der 6x1000m aber doch recht vielversprechend aus. Geduscht, Mittagessen und pünktlich um 13 Uhr waren wir wieder vor Ort – richtig, beim schwedischen Einrichtungshaus. Dieses Mal sollte es ein Sofa sein. Auch hier war eine längere Entscheidungsfindung notwendig. Resultat: 7 Pakete, die nicht mal ansatzweise in unseren Kombi reinpaßten. Zum Glück haben wir es jetzt nicht mehr weit nach Hause, so dass drei entspannte Fahrten unseren Einkauf ans Ziel brachten. Man bemerke: 5,5% Solidaritätszu-äh-abschlag gab es am Tag der Deutschen Einheit. Und das Sofa war schneller aufgebaut als die Kommode. Mal sehen, was nach diesem Wettkampf-Wochenende noch unterhalb der Woche so geht. Ikea jedenfalls nicht. Soviel steht fest.

von Running Twin Marek am 25. August 2010 · 2 Kommentare · Kategorien: Aktuelles, Trainingstagebuch

Die Zeit schreitet unaufhörlich voran, kommenden Sonntag ist es schon soweit. Henriks dritter und mein zweiter “Halber” in diesem Jahr stehen mit der Berliner Generalprobe auf dem Plan. Für uns beide wird es wohl nicht mehr als eine Zwischenstation auf dem Weg zum Oktober, wo dann der letzte längere Wettkampf in diesem Jahr anstehen wird. Für eine gute Zeit kann es aufgrund der fehlenden Kilometer im Sommer einfach nicht reichen. Tiefstapeln ist ja immer einfach: gut durchkommen und wenn es dann unter 01:45 wird, wäre ich schon sehr zufrieden. Nicht, dass der Lauf in einem Fiasko endet, wie es der Achim am Wochenende beim Triathlon erlebt hat. Heute war ich wieder mit den laufenden Kollegen unterwegs, die Besetzung fast identisch mit unserer Teamstaffel vom Juni. Der Thomas hat ein sehr ordentliches Tempo vorgelegt, so dass wir sogar die zwei “Treppenwertungen” unter 6min/km beendeten. Halleluja! Und wie es sonst so vor einem Urlaub ist: Termine, Stress bla bla bla. Besser kann die Vorbereitung doch gar nicht sein. Was würde Bob sagen: jo wir schaffen das!

von Running Twin Marek am 08. August 2010 · 1 Kommentar · Kategorien: Trainingstagebuch

60 Wochenkilometer – das hatte ich schon seit längerer Zeit nicht mehr (das letzte Mal wohl Anfang Mai). Ein Ziel, das ich mit einem morgendlichen Lauf in den Tag heute erreichen wollte. Damit das frühe Aufstehen auch klappt, hatte ich meinen Kollegen Paul gestern abend noch eingespannt und ihn zum längeren Lauf überredet. Gesagt, getan. Heute früh quälte ich mich dann um halb 6 aus den Federn, um Punkt halb 7 mit Paul vom S-Bahnhof zum Startpunkt loszufahren. Eine schöne Strecke hatte ich mir gestern bereits überlegt. Anfangs schön entspannt 10km am Langen See entlang und dann zurück quer durch die Müggelberge mit etwas anspruchsvolleren Pfaden. Um Punkt 05:45 scheiterte der Plan schonmal grandios – Paul schaffte es leider nicht. Was nun? Kurz überlegte ich, wieder ins Bett zu gehen, dann aber rappelte ich mich auf und machte mich mit Trinkflasche und Powergel allein auf den Weg. Geplant hatte ich nun eine Müggelsee-Runde. Von zuhause und zurück ca. 28km. Viel habe ich nicht erwartet nach dem gestrigen Garteneinsatz (keine körperlich harte Arbeit mehr gewohnt!), aber ich kam kaum vom Fleck. Keinen Muskelkater, aber die Beine waren übelst schwer. Trotz niedrigem Puls (~145) und einem für mich wirklich langsamen Tempo (06:30/km) fühlte ich mich nicht gut. Vielleicht wird es ja noch…aber es wurde heute nicht. Nachdem ich den Spreetunnel (siehe Foto) passiert hatte und noch ganz in Ruhe eine Pause am Spreeufer eingelegt hatte, beschloss ich, nicht nach rechts Richtung Rahnsdorf, sondern nach links in Richtung Köpenick abzubiegen. Ich war mir nicht sicher, ob ich die knapp 30km wirklich gut überstehen würde. Und bei dem Tempo hätte ich bestimmt 3h benötigt, das war mir zu langsam. So war ich dann Punkt halb 8 zurück und wir konnten alle gemeinsam frühstücken. Dafür war ich nach den 10km noch recht fit. Im Nachhinein fand ich meine Entscheidung gut, manchmal sollte man auf seinen Körper hören und der hat heute zu mir gesagt – lass es sein.

von Running Twin Marek am 04. August 2010 · 3 Kommentare · Kategorien: Trainingstagebuch

Volkspark Prenzlauer Berg

Volkspark Prenzlauer Berg

Sportliche Höchstleistungen gibt es bei mir in diesem Sommer nicht zu vermelden. Vielmehr finde ich aufgrund verschiedener Baustellen einfach nicht die Kraft und die Zeit, um meiner Laufpassion zu frönen. Damit ich nicht ganz einroste, nehme ich gelegentlich mein Mountain Bike zur Hand und lege die 15km-Strecke zur Arbeit zurück. Eine Ausnahme gibt es aber wenigstens noch: das Laufen am Mittwoch Mittag mit den Kollegen. Das ist schon seit einem Jahr ein fester Termin, anfangs bin ich noch allein gelaufen, aber dann gesellten sich zum Glück noch einige andere motivierte Läufer zu mir und wir haben es sogar über den kalten Winter durchgehalten. Drei Strecken sind wir bisher gelaufen: zwei Runden im Tiergarten, am Ufer der Spree entlang und zuletzt immer wieder durch den Volkspark Friedrichshain und den Volkspark Prenzlauer Berg. Im Letzteren bietet sich auch eine gute Gelegenheit für ein wenig alternatives Training: eine längere Treppe zur höchsten Erhebung (91m?, auf dem Foto zu sehen) ist zum festen Bestandteil der Runde geworden. Meistens geht es zweimal dort hoch. Der aktuelle konditionelle Zustand wird einem hier gnadenlos vor Augen geführt. Wenn man ordentlich Tempo macht, ist der Maximalpuls nicht weit. Aber man wird mit einer tollen Sicht über Berlin entschädigt. Anschließend heißt es entspannt wieder nach unten laufen und den Rückweg Richtung Alexanderplatz antreten. Das nächste Meeting wartet bereits.

von Henrik am 31. Juli 2010 · 3 Kommentare · Kategorien: Trainingstagebuch

Tap Tap Tap – heute habe ich den ersten Lauf mit den fivefingers gewagt. Das war weniger aufregend als erwartet. Ich habe mir eine Strecke im Westpark ausgesucht, weil man dort oft auf die Naturwege -sprich Gras- ausweichen kann. Aber auch das Laufen auf Asphalt ist unproblematisch, solange dieser sauber ist. Generell läuft man langsamer und vorsichtiger. Und die Blicke der Spaziergänger sind garantiert. Auf der Seite am Sportplatz im östlichen Westpark gibt einen ca. 400 Meter langen Trailrun, den ich ein paar Mal abgelaufen bin. Viele Wurzeln erfordern viel Konzentration, denn man spürt den Untergrund schon ziemlich deutlich. Da ist ja auch nix, was dämpft oder abfedert. Jetzt bin ich auf morgen gespannt, was die Waden zu der ungewohnten Belastung sagen werden. Auf dem Rückweg habe ich noch ein paar Fotos geschossen von unserem “Kiez” – wenn man das hier in München so sagen kann. Schuheputzen war auch noch Pflicht – jede Menge Gras bleibt zwischen den “Zehen” hängen.

von Running Twin Marek am 18. Juli 2010 · 1 Kommentar · Kategorien: Trainingstagebuch

Sommerloch oder was? Die Antwort lautet schlicht und einfach: ja. Es gibt kaum etwas Neues von der Lauffront der Twins zu berichten in letzter Zeit. Henrik lief Ende Juni noch einen Wettkampf in seiner Wahlheimat München, aber danach ist auch bei ihm die schöpferische – äh sportliche Pause eingetreten. Die Temperaturen der letzten beiden Wochen tragen ihr Übriges dazu bei. Ist ja nicht so, dass man keinen Sport machen kann – beim dosierten Training sind diese sicher auszuhalten – aber so richtig kann ich mich momentan nicht aufraffen. Dazu kommt noch, dass wir beruflich stark eingebunden sind und ich noch mit unserem Hausbauprojekt zu tun habe. Immerhin habe ich gestern abend nach längerer Zeit eine lockere Montain-Bike-Tour unternommen. Quer durch Köpenick bin ich in 2h auf knapp 46km gekommen. Hat richtig Spaß gemacht, auch wenn ich gegen Ende gemerkt habe, dass die Beine müde wurden. Nix mehr gewohnt! Bei dem “entspannten” Programm macht es auch wenig Sinn, für Wettkämpfe im August/September zu planen. Wenn wir realistisch sind, dann wird man sich damit keinen großen Gefallen tun. Also lieber doch Sommer, Sonne, Cabrio!

von Running Twin Marek am 26. Juni 2010 · 9 Kommentare · Kategorien: Technik, Trainingstagebuch

Heute war ich zum zweiten Mal mit den Five Fingers unterwegs. Samstag gekauft, habe ich es am Montag auf 11km gebracht. Dienstag war ich dann für Christians WM-Laufspiel 19km in den Mizunos unterwegs (hat ja leider nicht gereicht). Durch meine Erkältung konnte ich nicht alles geben. Aber mir haben die Waden schon ordentlich gezwickt nach dem ersten Ausflug. Heute dann der zweite Streich: 20km quer durch den Wald mit einigen Höhenmetern in den Müggelbergen Berlins. Wenn man es erstmal geschafft hat, alle Zehen in den vorgesehenen Platz zu bekommen, gehts los. Eines muss ich vorneweg schicken: das Gefühl beim Laufen ist einfach nur gut. Anfangs ist es sehr gewöhnungsbedürftig. Dämpfung gleich null, sehr puristisches und deswegen auch sehr natürliches Auftreten. Da ich eh nur Neutralschuhe laufe, fällt mir die Umstellung sicherlich leichter als Läufern mit gestützten Schuhen. Auf Asphalt zu laufen, ist vom Barfußlaufen wirklich nicht weit weg. Nicht der ideale Untergrund. Man spürt schon beim Laufen jeden Muskel, gerade in den Waden. Es “platscht” ordentlich bei jedem Auftreten. Der Wechsel auf weicheren Waldboden ist eine Wonne. Hier machen die Dinger richtig Spaß. Aufpassen muss man hier nur auf Untergrund, der mit kleinen spitzen Steinen gespickt ist. Sonst kann man einfach drauflos rennen. An kleinere “Fehltritte” auf Wurzeln o.Ä. gewöhnt man sich schnell. Man läuft automatisch über den Vorfuß, ohne dass man etwas dafür tun muss. Bergauf geht es sehr gut, man tritt nur kurz auf und kommt fix nach oben. Bergab kommt es ein wenig auf die Steigung an: wenn es nicht zu steil ist, kann man ordentlich Gas geben und steht den Laufschuhen in nichts nach. Richtig geeignet für steile Downhills sind die normalen KSOs aber nicht. Hier fehlt der Grip, man rutscht schnell weg, was gefährlich werden kann. Marco hat die Trek-Variante beschrieben, die aber auch deutlich teurer ist (105,- / 190,- wenn ich richtig informiert bin). Auch bei der längeren Strecke hatte ich heute keine Probleme mit Schweiß in den Füßen (Socken hat man ja nicht an :-)). Das Aussehen ist sicher ungewohnt, aber mir gefallen die Teile. Zumal man die ja auch tagsüber anziehen kann (sind auch maschinenwaschbar). Mein Urteil fällt sehr positiv aus. Ich habe die Five Fingers jetzt sicher öfters im Alltag und zum Laufen an, gerade auf Strecken im Wald. Sehr empfehlenswert, wenn man nicht gerade nur auf asphaltierten Straßen laufen kann. Hier noch ein kleines Video von heute (mit dem IPod aufgenommen):

von Running Twin Marek am 06. Mai 2010 · 5 Kommentare · Kategorien: Trainingstagebuch

Nachdem ich die letzten Einheiten in schnellerem Tempo absolviert habe, sollte die letzte vor den BIG25 am Sonntag ein langsamer, dafür aber langer Lauf werden. Die Strecke hatte ich mir schon vorher zusammengestellt. Der Upload auf den Forerunner scheiterte aber aufgrund technischer Probleme. Egal. Ausgehend von der Altstadt Köpenick ging es entlang der Regattastrecke in Grünau durch Schmöckwitz (noch Berlin) vorbei am Ufer des Seddinsees (teilweise schon Brandenburg) über Gosen (Brandenburg), dann am Müggelsee entlang zurück zur Altstadt. Den ersten und letzten Teil der Route kannte ich bereits sehr gut, nur der Mittelteil führte durch unbekannte Gegenden (@Hannes: zählt aber nicht für die Tour über den Tellerrand?) . Und es hat sich wirklich gelohnt:
Brücke zwischen Seddinsee und dem Zeuthener SeeBrücke zwischen Seddinsee und dem Zeuthener See - Richtung ZeuthenFußgängerbrücke über den Oder-Spree-KanalFußgängerbrücke über den Oder-Spree-Kanal

Ortseingang von Gosen - da gehts wieder zurückDer Strand an der MüggelspreeBlick in Richtung großer Müggelsee
















Ich habe den einzigen sonnigen Tag dieser Woche erwischt. Morgens war es aber echt noch a****kalt. Handschuhe wären gut gewesen, aber zum Glück hatte ich mich wenigstens für das lange Shirt entschieden. Das Tempo war sehr moderat, ich bin sogar den zweiten Teil schneller unterwegs gewesen. Probleme hatte ich überhaupt nicht. Einzig die letzten beiden Kilometer waren dann anstrengend. Meinen Herzfrequenzmesser hatte ich auch mal wieder am Start und 169 BPM im Schnitt ist für meine Verhältnisse super. Fazit: mein bisher längster Ausflug überhaupt (3:37 netto), ich habe es genossen und werde jetzt bis Sonntag die Beine hochlegen.